Startseite Seminare

 

SEMINAR

- Leasing mit der öffentlichen Hand -

 


Referent:
Dr. Michael Kroll, LeaSoft GmbH

Termin:
29.-30.09.2010

Veranstaltungsort:
Holiday Inn, Fulda

Teilnahmegebühr:
998,- € zzgl. MWSt.
incl. Mittagsbuffet, Pausengetränke sowie umfangreicher Teilnehmerunterlagen.

Veranstaltungsbeginn und -dauer:
Die Veranstaltung beginnt am ersten Tag um 9.00 Uhr und endet am zweiten Tag um 16.30 Uhr.

Zielgruppe
 
  • Kundenberater von Leasinggesellschaften und Banken
  • Kämmerer sowie Finanzleiter öffentlicher Unternehmen
  • Kommunale Aufsichtsbehörden und Rechnungshöfe
Extra-Service:
Alle Teilnehmer erhalten im Rahmen der fast 500 Seiten starken Dokumentation u. a. einen Abdruck aller wichtigen Ländererlasse und Literaturquellen zum Leasing mit der öffentlichen Hand sowie die Ergebnisse einer LeaSoft-Umfrage bei den Länderinnenministerien zur Genehmigungspraxis, Vertretungsberechtigung, Zuschussfähigkeit und Refinanzierung! Ferner erhalten Sie eine Checkliste mit über 300 Einzelaspekten zur Abwicklung von Leasingverträgen mit der öffentlichen Hand.

Inhalt:
    Momentane Situation und künftige Perspektiven des Leasing mit
       Investoren der öffentlichen Hand


    Vertragsformen und Vertragsleistungen:
    • Vollamortisationsverträge Teilamortisationsverträge Mieterdarlehensverträge Vergleich der Vertragsformen Vertragsleistungen des Leasingnehmers
    • Besonderheiten bei der Wahl von Vertragsart und Vertragsleistungen im Leasing mit der öffentlichen Hand

    Besonderheiten der Finanzierung öffentlicher Investitionen über Leasing:
    • Finanzielle Situation der öffentlichen Hand
    • Investitions- und Finanzplanung der öffentlichen Hand
    • Haushaltsplan: Vermögens- und Verwaltungshaushalt
    • Begriff der "laufenden Verwaltung"
    • Finanzierungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand
    • Voraussetzungen zur Aufnahme von Leasingverpflichtungen
    • Grundsätze der Haushaltswirtschaft
    • Einzel- oder Gesamtgenehmigungspflicht?
    • Rechtsfolgen fehlender Genehmigung
    • Vertretungsberechtigung der öffentlichen Hand (z. B. bei Kommunen, Investoren des Bundes bzw. der Länder, Zweckverbänden, anderen Körperschaften usw.)
    • Rechtsfolgen fehlender Vertretungsmacht
    • Sicherung von Kommunalkreditkonditionen
    • Ausschreibung und Vergabe von Leasingverträgen mit der öffentlichen Hand

    Möglichkeit der Inanspruchnahme von Investitionszuweisungen
       und -zuschüssen


    Bundesländerspezifische Unterschiede und Besonderheiten

    Vor- und Nachteile für öffentliche Investoren, z. B.:
    • Liquiditätswirkungen
    • Auswirkungen auf den Haushalt
    • Anschaffungs- und Verwertungsvorteile (aktuelle Untersuchungsergebnisse aus der Praxis)
    • Refinanzierungskosten
    • Reduzierung von Folgekosten (aktuelle Untersuchungsergebnisse aus der Praxis)
    • Umsatzsteuer
    • Dienstleistungen einer Leasinggesellschaft
    • öffentliche Fördermöglichkeiten
    • Qualitative Gesichtspunkte
    • Optimierung bei der Objektauswahl (aktuelle Untersuchungsergebnisse aus der Praxis)
    • Pay-as-you-use-Effekt
    • Flexibilität während der Laufzeit und am Vertragsende
    • Kalkulationsgrundlage und Gebührenhaushalt usw.

    Nachweis der Wirtschaftlichkeit: Vergleichsrechnung: "Kauf oder Leasing?"
    • Vergleich der "Gesamtaufwendungen"
    • Barwertvergleich
    • Totaler Liquiditätsvergleich (Endwertvergleich)
    • Vor- und Nachteile der Verfahren in der täglichen Anwendung
    • Nutzwertanalyse zur Bewertung qualitativer Vorteile

    Übersicht der Erlasse zum Leasing mit der öffentlichen Hand

    Literaturübersicht

    Große CHECKLISTE mit über 300 Einzelaspekten zur Abwicklung von
       Leasingverträgen mit der öffentlichen Hand !!!
Referent
Dr. Michael Kroll ist seit 1992 Geschäftsführer der LeaSoft GmbH, Lichtenfels. Er ist Autor der Bücher "Finanzierungsalternative Leasing" (Deutscher Sparkassenverlag), "Leasingverträge optimal gestalten" und "Immobilien-Leasing" (beide Gabler-Verlag) sowie Herausgeber und Mitautor des "Leasing-Handbuchs für die öffentliche Hand" (LeaSoft-Verlag). Darüber hinaus hat er die beiden PC-Programme MOBILEAS und IMMOLEAS (Vergleichsrechnungen zum Mobilien- bzw. Immobilien-Leasing) entwickelt.


Seminare Terminübersicht Anmeldung