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Referenten: Reinhard Bähr und Kurt Kolb, bähr & fess forecasts
Termin
23.3.2010
Veranstaltungsort:
Sheraton Frankfurt Hotel, Flughafen Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
898,- EUR zzgl. MWSt.
incl. Mittagsbuffet, Pausengetränke sowie umfangreicher Teilnehmerunterlagen.
Veranstaltungsbeginn und –dauer:
Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr und endet um 17.00 Uhr.
Hinweis: Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um einen eintägigen Intensiv-Kurs mit nur zwei 15-minütigen Kaffeepausen sowie einer Mittagspause im Veranstaltungsraum (kleiner Imbiss) von 45 Minuten Dauer. Somit ist ein hohes Maß an Effizienz gewährleistet!
Zielgruppe:
- Leasinggesellschaften, v. a. in den Bereichen Geschäftsleitung, Controlling, Risikomanagement und Revision
- Refinanzierungsbanken und -sparkassen im Rahmen der Kreditprüfung
- IT-Dienstleister für die Leasingbranche im Bereich Controlling und Risikomanagement
- Berater und Wirtschaftsprüfer von Leasinganbietern
- Fuhrparkmanager gewerblicher Unternehmen
- Fuhrparkmanager aus Unternehmen und Behörden der öffentlichen Hand
Teilnehmerbegrenzung:
maximal 25 Teilnehmer
Inhalt:
Verschiedene Prognosesysteme im Überblick
- basierend auf Launcheffekten
- basierend auf Daten vom Gebrauchtwagenmarkt
- basierend auf innovativen Methodik-Ansätzen
Einflussfaktoren auf den Restwert:
- Crash-Test
- Presse
- Farben
- Konkurrenzentwicklung
- Modellwechsel
- Klasseneinteilung
- Gruppendynamik
- Trends u. v. m.
Grenzen der Cluster- bzw. Gruppenbildung (Datenmanagement)
Wie werden die Restwertbestimmungen bislang in der Leasingbranche vorgenommen?
Einflussfaktoren der Vorhersage:
- Volkswirtschaftliche Faktoren
- Automotive Faktoren
Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme in der Praxis unter Berücksichtigung der dazu notwendigen Daten und dem notwendigen Pflegeaufwand
Grenzen der Vorhersage:
- Volkswirtschaftliche Veränderungen
- Mengenproblematik
- Wirtschaftspolitik
- Steuerpolitik
- Herstellerstrategien
Vorhersageprozess an einem Beispiel:
- Automotiver Prozess
- Volkswirtschaftlicher Prozess
Kritische Bewertung eines Fahrzeugportfolios:
- Parameter der Bewertung
- Sonderausstattung der Fahrzeuge
- Analyse des Ergebnisses unter verschiedenen Gesichtspunkten
Einfluss besonderer Umstände auf die Restwerte, z.B.:
- Abwrackprämie
- Rabatte usw.
Vermarktungsstrategien:
- Gebrauchtwagenhandel
- Export
- Auktionen
- Eigenvermarktung
Checkliste für die Praxis:
- Die wichtigsten Faktoren
- Was bedeutet "Wertstabil" und welche Fahrzeuge sind es?
- Wie reduziert man das Risiko?
- Der Einsatz der dritten Meinung
- Wie lässt sich leicht und schnell eine erste Grobanalyse eines Fuhrparks vornehmen?
- Wie lassen sich typische Fehler in der Zusammensetzung eines Fuhrparks vermeiden?
Welche Daten müssen dem Restwert-Management zur Verfügung stehen? - daraus resultierend:
Anforderungen an die IT einer Leasinggesellschaft bzw. eines Fuhrparkmanagers
Kosten und Risiken des Restwert-Managements
Restwert-Management als Bestandteil der MaRisk?!
Referenten:
Reinhard Bähr war 1998 einer der Mitbegründer von bähr & fess forecasts. Zuvor war er vier Jahre IT-Leiter in einem mittelständigen Unternehmen sowie drei Jahre EDV-Koordinator bei eurotaxSchwacke. Zusammen mit Herrn Fess hat er u. a. das elektronisch gestützte Gebrauchtwagenwertermittlungssystem "autowert" entwickelt. Ferner war er im Rahmen seines beruflichen Werdegangs Projektleiter in einer Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Produktionsplanungs-, -steuerungs- und -optimierungssysteme. Von 1995 bis 1998 war er Leiter der Redaktion bei eurotaxSchwacke und maßgeblich in internationale Projekte eingebunden.
Kurt Kolb hat 2001 als Senior Analyst bei bähr & fess forecasts begonnen. Zuvor war er für VW- und Audihändler Verkaufsleiter für Neu- und Nutzfahrzeuge im Rhein-Main-Gebiet. Begonnen hat seine berufliche Laufbahn 1979 als Junior Verkäufer in der BMW-Niederlassung Darmstadt und später in der BMW-Niederlassung Frankfurt am Main. 10 Jahre später wechselte er für 6 Jahre als verantwortlicher Exportleiter zu einem renommierten Exportunternehmen für Luxusfahrzeuge. |